Die "rechte Hand" des Priesters - denn ohne diesen Dienst würde die Kirche ihrem Auftrag der Feier der Eucharistie und der anderen Sakramente nicht nachkommen können.
Der Dienst des Mesners/ der Mesnerin
Dieser Dienst ist keine Arbeit für jederman; sie bedarf einer gläubigen Haltung, die hinter allem Tun steht.
Die Aufgaben sind vielfältig:
- Richten der Gewänder für Priester und Ministranten,
- der liturgischen Gegenstände wie z.B. Kelch, Hostienschale, Hostien, ...
- Sorge für die Geräte (Fahnen, Weihrauchfass,Lautsprecheranlage, ...)
- Bereitstellen der liturgischen Bücher,
- Bestellen von Altarkerzen etc.
- das Läuten der Glocken
- Heizung und Winterdienst
- u.v.m.
Der Mesner, die Mesnerin ist oft aber auch die "gute Seele" in der Sakristei (dem Ankleide- und Aufbewahrungsraum der Kirche). Er/Sie sorgt für ein reibungsloses Miteinander der verschiedenen Dienste, die sich alle kurz vor einer liturgischen Feier in der Sakristei einfinden (Priester, Ministranten, Organist, Lektor,...). Er/Sie kennt die Gepflogenheiten der jeweiligen Pfarrgemeinde, sorgt für die Einhaltung der Vorgaben des Dienstherren (Pfarrers) und gibt durch sein /ihr Tun ein Glaubenszeugnis.
Umsicht, Überblick, Ausstrahlungskraft, Verschwiegenheit, eine große "Liebe" für die Liturgie - das sind nur einige Merkmale, die diesen Dienst zu einer persönlichen Herausforderung und die ihn deshalb zu etwas Besonderem machen.
Unsere Mesner:
Gerchsheim: Erich Brennfleck u. Mechtilde Helmstädter
Großrinderfeld: Anneliese Krämer u. Roswitha Schäfer
Schönfeld: Ingrid und Hermann Schmitt, Johanna Rappert
Ilmspan: Erika Kraus
Werbach: vakant
Werbachhausen: Rita Lenz
Brunntal: Armella Scheiner
Wenkheim: Elisabeth Bauer und Karin Wörner-Splettstößer
Gamburg: Anita Otte
